Schockiert, dass hier so freimütig für ein neues Reaktorkonzept geworben wird, wo doch jedes Kind in der Schule lernt, wie gefährlich und unbeherrschbar die Nukleartechnologie angeblich sei? Sie vermuten Zynismus und halten diese Webpräsenz gar für einen schlechten Scherz? Dazu sei zunächst einmal folgendes vorangestellt:

  • Wir, die Erfinder des DFR, erhalten keine finanziellen Zuwendungen von anderen Organisationen, weder staatlich noch privat
  • Und ja, wir meinen es in der Tat ernst.

Der übliche Vorwurf des Lobbyismus prallt an uns also völlig ab. Sie haben es hier mit Leuten zu tun, die aus Überzeugung handeln, aber nicht aus religiöser, sondern aus wissenschaftlicher. Wir haben uns sehr intensiv mit den Fakten und Studien zu dieser Thematik auseinandergesetzt, und sind zu dem Schluss gekommen, dass längerfristig überhaupt kein Weg an einer zivilen Nutzung der Kernenergie vorbeiführt. Dies ergibt sich allein schon aus dem Verhältnis der Erntefaktoren. Wer die Natur schonen will und seinen Mitmenschen Lebensjahre und Wohlstand gönnt, wird bei ideologiefreier Abwägung zwangsläufig zu dieser Erkenntnis gelangen.

Die Modewelle „regenerative Energien” wird in wenigen Jahren abflauen, schon lange bevor sich die Preise und Subventionen dem Verhältnis der Erntefaktoren angeglichen haben. Dies ist keine Vermutung sondern eine naturgesetzliche Notwendigkeit, die sich aus der geringen Energiedichte der Sonneneinstrahlung und den damit zusammenhängenden Erntefaktoren ergibt. Wir müssen also gar nichts tun, als auf die Renaissance der Kernenergie in Deutschland warten. Ein weitsichtiger Investor sieht dies und bereitet sich schon jetzt darauf vor. Sie können uns gerne kontaktieren.

Ansonsten ist dies natürlich nicht der richtige Ort, über Kernenergie und ihre Folgen im allgemeinen zu diskutieren. In Zusammenarbeit mit dem Verein KRITIKALITÄT hat unser Institut aber eine passende Blog-Seite erstellt, auf der wir Sie herzlich einladen über nukleare Themen, die „Hundert guten Antworten”. Unter „Lesen” können Sie dort die Faktenprüfung von 60 Jahren Nukleargeschichte mit all den damit zusammenhängenden Mythen ausführlich studieren.